Hidden Business: warum und wie sich Suchintention und Nutzerintention voneinander unterscheiden – und wie Sie das für Ihr Online-Marketing nutzen können

Search-Intent User-Intent

Suchintention / Nutzerintention – der Search Intent ist ein Teil des User Intent

Websites, mit denen die Suchintention adressiert wird, verzeichnen gute Rankings. Das sehen wir, wenn wir die SERPs analysieren.

Doch halt.

Bei einem Reengineering der Suchergebnisse sehen wir mehr:

Alle Treffer in den Suchmaschinenergebnisseiten verweisen nur auf bereits bestehende Angebote. Das ist logisch. Und problematisch.

Es ist unlogisch, die Echtzeit-Suchergebnisse mit der tatsächlichen, langfristigen Intention aller Suchenden gleichzusetzen. Denn dies würde bedeuten, dass es im Internet schon alles gibt, was jemals gesucht werden wird. Anders ausgedrückt:

Was die Suchmaschine nicht zeigt, gibt es nicht?

Es wäre Unsinn, anzunehmen, im Netz würde die gesamte Realität abgebildet. Doch die Suchergebnisseiten werden als Realität dargestellt und von den Nutzern auch so gekauft. Das ist nicht immer von Vorteil für die Nutzer.

SERPs zeigen nicht immer die Nutzerintention, sondern nur einen Informationsbedarf in Echtzeit

Suchergebnisseiten (SERP / Search Engine Result Pages) lassen Rückschlüsse auf häufig besuchte Websites zu. Das ist richtig.

Wenn ein Nutzer nach einer Lösung sucht und die für ihn beste findet, bleibt er auf der Website, die Google ihm anbietet.

Aber. Der Nutzer sieht nur, was die Suchmaschine ihm zeigt.

Was des Nutzers Nachteil ist, kann zum Vorteil für den Anbieter werden. Wer online Geld verdienen will, findet viele Gelegenheiten dazu, ein besseres Angebot als die Wettbewerber zu präsentieren.

Ich helfe Ihnen als Konzeptioner und Texter bei einer Positionierung im Netz, mit der Sie sich deutlich vom Wettbewerb absetzen.

„Wie spät ist es?“ – diese Frage zeigt deutlich, dass sich Suchintention und Nutzerintention voneinander unterscheiden

Wenn jemand Google nach der Uhrzeit fragt, ist die Suchintention klar.

Jemand will wissen, wie spät es ist.

Wofür jemand das wissen will, bleibt allerdings offen. Will die Person den nächsten Bus erreichen oder wissen, wie lange die Wartezeit bis zur Ladenöffnung einer Bäckerei ist? Will die Person die Funktion ihrer Armbanduhr überprüfen, um sich gegebenenfalls eine neue Uhr zu kaufen? Wartet die Person auf ein Taxi in die Oper oder muss sie pünktlich ein Medikament einnehmen?

Die mit einer Uhrzeit verbundenen Lebensereignisse sind vielfältig. Es ist daher viel zu kurz gegriffen, aus einer Suchintention gleich auch noch die Nutzerintention ableiten zu wollen.

Die Nutzerintention ist meistens viel weiter gefasst als die Suchintention. Deshalb lohnt es sich, auch auf analogem Weg alle denkbaren und auch die fast undenkbaren Lösungsideen durchzuspielen, mit denen Menschen an Ziele kommen wollen.

Hidden Business = die impliziten Suchanfragen

Was Google in der Suchergebnissen anbieten kann, ist das Beste, was in Echtzeit verfügbar ist. Tatsächlich aber gibt es mehr.

Die Suche z. B. nach einem DIY-Thema lässt eine Vielzahl von Lösungen / Antworten zu. Suchmaschinen aber reduzieren die Suchergebnisse nach dem Mehrheitsprinzip.

Was oft geklickt wird, entspricht angeblich der Suchintention. Irrtum.

Das Problem bei den bisherigen Lösungsangeboten: Alle beziehen sich auf den Stand der Technik. Die Suchmaschine zeigt oben immer das, was die Mehrheit der Nutzer schon für eine Lösung gehalten hat.

Kaum etwas Neues unter der Google-Suche. Hierzu ist das Interview mit dem Hamburger Datenschutzbeauftragten besonders interessant.

Hier ist Neugeschäft für Sie

Im Invisible Longtail liegt das Business Gap

Denken Sie also an das, woran der Wettbewerb nicht denkt. Mit mir finden Sie zu Informationsdetails, die einen deutlichen Vorsprung gegenüber Ihrem Wettbewerb darstellen.

Lesen Sie mein Buch. Buchen Sie meine Leistungen. Beides dürfte Sie weiterbringen.

Ich helfe Ihnen dabei, die wahre Nutzerintention zu finden und Geschäft zu generieren, das Ihre Wettbewerber liegenlassen

Johannes Faupel

Johannes Faupel: Systemischer Konzeptioner und Autor

Autor des aktuell bei Springer erschienenen Burnout-Fachbuches

Burnout-Prävention und Intervention im Marketing

Ich habe mit „Burnout-Prävention und Intervention im Marketing“ ein Buch geschrieben, in dem es auch um die oft vergeblichen Mühen im Marketing geht. Lesen Sie mein Buch – und beauftragen Sie mich als Konzeptioner, um möglichst viel über die Nutzerintention zu erfahren. Beides (Buch und Buchung) kann sich positiv auf Ihre Gesundheit als Marketingleiter usw. auswirken.